
Nun wird weiter geknüpft, die Perlen werden eingearbeitet und am Schluss ein Futter eingenäht.

Auf die zwei mittleren Knoten wird die Perle gefädelt. Die beiden links und rechts liegenden Fäden werden je einmal über und einmal unter den 2 Fäden auf welche die Perle gefädelt ist gelegt und dann durch die entstandenen Schlaufen gezogen.

Nachdem nicht auf alle Fäden Perlen gefädelt werden, ist es notwendig die verbleibenden Fäden so weit zu verknüpfen, dass der letzte Knoten auf der selben Höhe, wie jener unter der Perle ist. Es werden also die 4 neben der Perle liegenden Fäden genommen und mit dem gleichen Knoten, mit dem die Perle eingeknüpft wurde, weiter geknüpft. Das sind in etwa 3 bis 4 Knoten, es ergibt sich ein spiralenförmiges Muster.

Hier wird ersichtlich, wie das Ganze dann aussehen soll. 4 Fäden mit Perle, 4 Fäden „Spiralenknoten“.

Nun wird wie vor dem Perlenstück mit dem in Schritt 1.7 beschriebenen Knoten weitergeknüpft. Jene 4 Fäden, an denen die Perle hängt, werden nun wieder mit den daneben liegenden Fäden verbunden. Die 4 Fäden werden in je 2 geteilt, die wiederum mit den 2 jeweils daneben liegenden Fäden aus den „Spiralknoten“ verknüpft werden. Es wird so lange weitergeknüpft, bis das Ganze etwas länger als der I-Pod selbst ist.

Im Schritt 2 wurde darauf hingewiesen, dass die Fäden „mit denen alles begann“, also jene an die alles weitere angeknüpft wurde, nicht abgeschnitten, sondern etwas länger gelassen werden sollten. Nun werden sie wieder gebraucht. Es wird ein zweiter Faden doppelt genommen, mit dem dann „Spiralknoten“ um die zwei „Anfangsfäden“ gemacht werden. Auf das so entstandene „Bandl“, kann auch noch eine Perle gefädelt werden.

Um das Werk zu vollenden, wird das Geknüpfte vom Karton genommen, umgedreht und wieder auf den Karton gezogen. Dann werden die jeweils gegenüberliegenden Fäden mit dem in Schritt 1.7 beschriebenem Knoten zusammen geknüpft. Sind alle Fäden verbunden, können sie nicht zu knapp hinter dem letzten Knoten abgeschnitten werden. Anschließend wird die Hülle wieder umgedreht und die Faden-Enden verschwinden im Inneren.